Inklusion
Seit dem 1. August 2013 ist die Freie Waldorfschule Trier eine inklusivarbeitende Schwerpunktschule mit dem Förderschwerpunkt Lernen. Das heißt, dass an unserer Schule Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf gemeinsam mit allen anderen Schülern und Schülerinnen unterrichtet werden können. Je nach Zusammensetzung der Klassen und nach individueller Entscheidung des Kollegiums können auch Schüler und Schülerinnen mit anderen Förderbedarfen aufgenommen werden. Der/Die Klassenlehrer(in) wird in diesen Klassen durch eine pädagogische Fachkraft und ggf. durch eine(n) Inklusionshelfer(in) unterstützt.
Während in den ersten Jahren der Fokus auf der sozialen Inklusion in das Klassengeschehen liegt, werden mit zunehmendem Alter der Schüler und Schülerinnen die individuellen kognitiven Lernziele zusehends wichtiger. Das Klassenteam trägt in der Mittelstufe Sorge für eine Differenzierung der Unterrichtsinhalte, sowie Einzelförderung und Kleingruppenförderung in den Grundfächern. In der Oberstufe werden neben den Förderunterrichten zusätzlich lebenspraktische Unterrichte angeboten und Praktika zur Berufsvorbereitung in den Mittelpunkt gestellt.
Zusätzlich zu den verschiedensten Förderunterrichten in den Grundfächern stellt die Heileurythmie für alle Klassenstufen ein wichtiges Element unserer Pädagogik dar. Alle Schüler und Schülerinnen der Waldorfschule Trier erhalten gemeinsam nach 12 Schuljahren unseren Waldorfschulabschluss.
Ansprechpartner für alle Eltern der Schule ist das Inklusionsgremium, welches sich zurzeit aus Herrn Alocci, Herrn Ruiz-Capillas und Frau Klose zusammensetzt.
Unter der Mailadresse inklusionsgremium@waldorfschule-trier.de können Sie sich jederzeit mit Fragen an uns wenden.
Text: Inklusionsgremium, Stand Februar 2025
Weitere Arbeitskreise